der 21.5. - ein Tag mit vielen Erlebnissen

Martina Zander • 24. Mai 2026

Es war der Großkampftag schlechthin - 50 Felder / 150 HA / 32 Kitze + 2 Rotwildkälber

An diesem 21.5. waren wir iunsgesamt mit 11 Drohneteams im Einsatz. Ein aufregender Tag mit einem großartigen Abschlussbericht:


32 Kitze (heute nenne ich die Zahl mal, weil sie so gigantisch hoch ist und sich auf alle Einsatzgebiete verteilt hat)  + 2 Rotwildkälber + ein Gelege...


Bei den Rotwildkälbern haben die Hälfer nicht schlecht gestaunt. Bisher hatten immer alle gesagt "Kitze sind klein und niedlich" - plötzlich waren da diese Brummer im Kescher und die waren riesig groß und schwer. Caroline dachte sich gar nichts dabei und sicherte die Kitze - erst als ich (Martina) am nächsten Tag die Fotos in der Einsatzgruppe sah, konte ich mich vor lachen nur noch biegen...


Natürlich konnte man die nicht ohne Körperkontakt sichern - was nun wieder einen Shitstorm in Facebook ausgelöst hat... Diese eweigen Gscheithaferl... Die Kälber wurden aber abgeholt, also ein Happy End für die 2 Riesenbabys.


Ein Kommentar in Facebook "die wären dem Mähwerk davon gelaufen" macht mich richtig wütend... NEIN wären sie nicht, sonst hätten wir sie mit 4 km/4 sicher auch nicht einfangen können (ein Mähwerk fährt mit 20-25 km/h) - typisch Facebook, dafür braucht man härtere Nerven als für die Kitzrettung.


Es war ein anstrengender Tag für uns alle - neben den 9 Drohnenteams hatten wir in Petershausen mit 2 Teams dann auch noch die Presse dabei, die einen wundervollen Live-Bericht gedreht hat, der abends auch gleich ausgestrahlt wurde. Dazu hab ich einen extra Blog gemacht.



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    von Martina Zander 24. Mai 2026
    Parallelgeschichte - auch am 21.5.26 - zusammen mit TV München und Ippen auf dem Feld
    von Martina Zander 19. Mai 2026
    am 18.05.26 hatten wir insgesamt 8 Teams im Einsatz
    von Martina Zander 16. Mai 2026
    Beim Spazierengehen hatte ein Hund (vorbildlich an langer Leine) ein Kitz im Gras gefunden - und leider abgeschleckt!
    von Martina Zander 13. Mai 2026
    4. - 12.05.26 135 Felder und 340 Hektar In vielen Einsatzteams wurde es in der zweiten Einsatzwoche schon deutlich anstrengender - viele Wärmepunkte mussten angelaufen werden, da an manchen Stellen das Gras schon recht hoch war. Oft entpuppten sich die Übeltäter als erwachsene Häschen, die aber erst aufsprangen, als wir uns ihnen näherten. So großartig die Drohne auch ist: durch Gras kann sie nicht schauen und wenn sich die Tiere nicht verscheuchen lassen, muss man leider hin, um zu schauen, was sich verbogen hält. Wir hatten einige Gelege von Ente und Fasan, die wir absteckten (in einem Fall wurden die Eier aber auch zu einem Geflügelhalter gebracht, die die Fasan-Eier durch eine Bruthenne ausbrüten lässt). Und auch die Anzahl der Kitze konnte sich bereits sehen lassen - sogar 2 Flitzer waren schon dabei. Toni bekommt eine Ehrennadel als "Gebährende-Geißen-Retter" - nach dem Einsatz am 2.5. hatte er wieder 2 tragende Geißen im Feld und wir flogen das Feld daher am Abend nochmal ab. Eine Geiß ließ sich mit der Drohne verscheuchen, die andere war so träge, dass wir bis auf 3 m. an sie heran kamen, erst dann sprang sie auf. Ihre Babys wird sie nun auf einem anderen Feld bekommen müssen, Toni hatte gleich im Anschluss gemäht.
    von Martina Zander 3. Mai 2026
    unser erstes Saisonkitz
    von Martina Zander 30. April 2026
    am 29.4. hatten wir mehrere Aufträge in unserem Gebiet: 47 Hektar und 19 Felder wurden abgeflogen das war optimal, zum "Warmlaufen" - noch keine Kitze im Gras, genug Piloten und alle konnten sich langsam an das Feeling gewöhnen, wie die Einsätze so ablaufen. Man lief an ein paar "verdächtige" Stellen, so dass man auch mal das Equipment zum Einsatz bringen konnte. Am 30.4. waren es dann schon 80 Hektar und 34 Felder und es passierte dann etwas unglaublich Tolles Andrea flog für unseren Landwirt den Toni in Eicherloh. Keine Kitze, aber zwei tragende Geißen. Sie wies Toni darauf hin und er mähte entsprechend vorsichtig, langsam und aufmerksam. Und siehe da: er sah eine Geis im Feld und daneben die Nachgeburt. Daneben lagen zwei frisch geborene Kitze. Der Jäger trug sie vorsichtig aus dem Feld, Toni mähte zu Ende und kurze Zeit später sah man dann die Geis bei den Kitzen - wie sie nuckelten. Die 3 hatten echt zwei Schutzengel - Danke Andrea, danke Toni! hier der Film vom Toni - etwas verwackelt - aber wunderschön, wenn man weiß, was zu sehen ist